Karpfenfilet nach China-Art

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Karpfenfilet nach China-ArtZutaten für für 4 Portionen

  • 4 Karpfenfilets á 200 g
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Zitronensaft
  • 1/8 l Weißwein
  • 1/8 l Wasser
  • 2 EL Essig
  • je 80 g Butter und Margarine
  • etwas Mehl zum bestäuben
  • etwas Speisestärke
  • 150 g Wurzelwerk
  • 1 kleine Zwiebel
  • 4 EL chinesische Soja-Sauce lieblich
  • 20 g Bambusschösslinge
  • 20 g Mungbohnenkeime
  • 5 g ostasiat. Baumpilze
  • ein Hauch Sambal-Oelek

Zubereitung:

Die Karpfenfilets 10 Minuten in Zitronensaft ziehen lassen, dann salzen und pfeffern. Portionsstücke mit Mehl bestäuben, in einer Pfanne mit Margarine und Butter braten, nach 10 Minuten die Portionsstücke herausnehmen.

Sauce:

Das Wurzelwerk, Zwiebel, Bambusschösslinge, Baumpilze in feine Streifen schneiden, mit den Mungobohnenkeimlingen in einem Topf mit etwas ausgelassener Butter anschwitzen. Weißwein und Wasser sowie Soja-Sauce hinzufügen, mit Salz, Pfeffer, Zucker, Sambal-Oelek abschmecken, anschließend aufkochen lassen und mit der Stärke sämig binden.

Beilage:

Langkorn-Reis & Wildreis

Karpfenfilets auf Teller anrichten, Sauce angießen und servieren.

Empfehlenswert ist diese süß-saure Variante. Genau genommen hat der Karpfen nach China-Art noch mehr Tradition als der beliebte Karpfen blau: Schließlich sind im Reich der Mitte in China die Wurzeln der Teichwirtschaft zu finden. Hier werden seit mehr als 2.000 Jahren Fische unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet und gehalten.


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