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	<title>Gütezeichen Schleswig-Holstein</title>
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	<description>Die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:47:48 +0000</pubDate>
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		<title>Brot 1</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:57:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>

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		<title>K&#228;se 2</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:57:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Käse]]></category>

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		<title>Backensholzer Hofk&#228;se</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:57:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Käse]]></category>

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		<description><![CDATA[Veredelter Esromtyp mit pikant-aromatischem Geschmack.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#228;segruppe:</strong><br />
Halbfester Schnittk&#228;se</p>
<p><strong>Geschmack:</strong><br />
Veredelter Esromtyp mit pikant-aromatischem Geschmack.  Seine klassische Schlichheit resultiert aus besonders schonender  Verarbeitung der naturbelassenen Milch. Die e&#223;bare Rinde wird im Laufe  einer Reifezeit von rund sechs Wochen mindestens 25 mal mit Rotschmiere  gepflegt.</p>
<p><span id="more-1441"></span></p>
<p><strong>Form und Gewicht:</strong><br />
Brotform, ca. 1,7kg</p>
<p><strong>Fettgehalt:</strong><br />
Naturbelassener Fettgehalt von mindestens 50% Fett i.Tr., Fett absolut ca. 30%</p>
<p><strong>Salzgehalt:</strong><br />
Ca. 1%</p>
<p><strong>Reifezeit:</strong><br />
4-6 Wochen</p>
<p><strong>EAN-Code:</strong><br />
2800010000000</p>
<p><strong>Lab:</strong><br />
K&#228;lbermagenlab</p>
<p><strong>Salz:</strong><br />
Steinsalz</p>
<p><strong>Milch:</strong><br />
Rohmilch von der Kuh</p>
<p><strong>Rinde:</strong><br />
Essbare Naturrinde mit Rot- und Wei&#223;schimmelkulturen</p>
<p><strong>MHD:</strong><br />
Bei +6 bis +8°C mindestens 50 Tage</p>
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		<title>Norddeutscher K&#228;sepreis 2010 verliehen</title>
		<link>http://www.gzsh.de/guetezeichen/aktuelles/2010/05/26/norddeutscher-kaesepreis-2010-verliehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WBT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Burhard B&#246;sche &#252;berreicht im Beisein von Astrid Grotel&#252;schen den K&#228;sepreis an Hartmut Kittler von der Holtseer Meierei
Bei allersch&#246;nstem Fr&#252;hlingswetter wurde in diesem Jahr im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Niedersachen zum sechsten Mal der Norddeutsche K&#228;sepreis verliehen. Diesmal kamen gleich zwei Preistr&#228;ger aus Schleswig-Holstein. Astrid Grotel&#252;schen, Ministerin f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung in Niedersachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1405" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><img class="size-thumbnail wp-image-1405" title="img_10962" src="http://www.gzsh.de/wp-content/uploads/img_10962-150x150.jpg" alt="Dr. Burhard B&#246;sche &#252;berreicht im Beisein von Astrid Grotel&#252;schen den K&#228;sepreis an Hartmut Kittler von der Holtseer Meierei" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Dr. Burhard B&#246;sche &#252;berreicht im Beisein von Astrid Grotel&#252;schen den K&#228;sepreis an Hartmut Kittler von der Holtseer Meierei</p></div></p>
<p>Bei allersch&#246;nstem Fr&#252;hlingswetter wurde in diesem Jahr im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Niedersachen zum sechsten Mal der Norddeutsche K&#228;sepreis verliehen. Diesmal kamen gleich zwei Preistr&#228;ger aus Schleswig-Holstein. Astrid Grotel&#252;schen, Ministerin f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung in Niedersachsen lie&#223; es sich nicht nehmen, an einem ihrer ersten Amtstage den Preis an die K&#228;serei Holtsee f&#252;r den Holtseer Tilsiter und den Ehrenpreis an die K&#228;sestra&#223;e Schleswig-Holstein zu verleihen.<br />
Dr. Burchard B&#246;sche von Slow Food Hamburg &#252;bergab gemeinsam mit der Ministerin die Auszeichnungen im Historischen Tanzsaal des Freilichtmuseums am Kiekeberg an die Preistr&#228;ger und hob in seinen Laudationes f&#252;r die Preistr&#228;ger, ihren besonderen Einsatz f&#252;r den Erhalt der schleswig-holsteinischen K&#228;sekultur hervor. „Die K&#228;ser sind die Winzer des Nordens. Sie haben es mit diffizilen Produkten zu tun, die mindestens so viel Wissen, Engagement und Fingerspitzengef&#252;hl erfordern, wie dies beim Wein der Fall ist. Ja, eigentlich sind die Anforderungen gr&#246;&#223;er, da man das fertige Produkt nicht auf Flaschen f&#252;llen und im Keller lagern kann, sondern es als lebendiges Lebensmittel t&#228;glich beobachten und pflegen muss,“ erl&#228;uterte B&#246;sche.</p>
<p><strong>Holstseer Tilsiter – ausgezeichnet zu genie&#223;en</strong><br />
Mittendrin im Naturpark H&#252;ttener Berge, nahe der Eckernf&#246;rder Bucht, liegt die K&#228;serei Holtsee. Sie wurde im Jahr 1938 von 40 Milchbauern als Meiereigenossenschaft Holtsee eG gegr&#252;ndet, um sich von Beginn an auf die Produktion von K&#228;se zu spezialisieren. Heute liefern rund 200 Erzeugerbetrieb ausschlie&#223;lich aus dieser Region ihre Milch an die K&#228;serei Holtsee.<br />
Der Holstseer Tilsiter wird nach alten &#252;berlieferten Rezepten hergestellt. Die tagesfrische Milch aus der Region wird nach einer schonenden Erhitzung zu festem K&#228;sebruch verarbeitet. Nach Ablauf der Molke kommt der K&#228;selaib dann f&#252;r zwei Tage in ein Salzbad. Der eigentliche Reifungsprozess, der aus dem jungen K&#228;se einen „Stinkek&#228;se“ macht, findet im Reifungskeller statt. Bei konstanten Lagerbedingungen und st&#228;ndiger K&#228;sepflege ist nach ca. 8 Wochen der herrlich aromatische Holstseer K&#228;se entstanden: „Die verbreitete Geringsch&#228;tzung des Tilsiter hat dazu gef&#252;hrt, dass l&#228;nger gereifte K&#228;se lange Zeit auf dem Markt nicht erh&#228;ltlich waren, und es war ma&#223;geblich der Verdienst von Holtsee , an die alte Tradition des, wie die Ostpreu&#223;en sagten, baschen Tilsiters anzukn&#252;pfen, also einen K&#228;se zu produzieren, der f&#252;nf bis acht Monate gereift ist,“ betonte Dr. Burchard B&#246;sche.<br />
Ein Genuss, der sich neben seiner handwerklichen Herstellung auch durch eine &#252;berdurchschnittliche Qualit&#228;t ausgezeichnet. Daher tr&#228;gt das Produkt auch das G&#252;tezeichen „Gepr&#252;fte Qualit&#228;t Schleswig-Holstein“. Produkte mit dem G&#252;tezeichen m&#252;ssen mehrfach im Jahr bei Pr&#252;fungen ihre herausragende Qualit&#228;t beweisen. Bei der K&#228;sepr&#252;fung wird auf jeden Fall der genaue Fettgehalt und die Trockenmasse ermittelt, um den K&#228;se korrekt kennzeichnen zu k&#246;nnen.<br />
Die Holtseer Meierei hat sich seit Beginn an f&#252;r die K&#228;sestra&#223;e Schleswig-Holstein engagiert. Ein beliebtes Ausflugsziel f&#252;r Touristen ist der K&#228;sekeller und die K&#228;se-Kiste. Die K&#228;sekiste ist eine ideale Pausenstation f&#252;r alle, die mit dem Rad oder auch mit dem Auto in Schleswig-Holstein unterwegs sind. Hier bekommen die Besucher k&#252;hle Getr&#228;nke und frisch belegte Br&#246;tchen. Im K&#228;sekeller bietet die Meierei Seminare an, um allen Interessierten die schleswig-holsteinische K&#228;sekultur n&#228;her zu bringen.<br />
<strong>10 Jahre K&#228;sestra&#223;e Schleswig-Holstein</strong><br />
Die K&#228;sestra&#223;e ist ein Spiegel der Milchwirtschaft Schleswig-Holsteins. Die 41 Mitglieder, davon 6 f&#246;rdernde Mitglieder, 5 Vertriebsmitglieder und 30 K&#228;sereien sind unterschiedlicher wie sie nicht sein k&#246;nnten. Da sind die kleinen Hofk&#228;sereien und anspruchsvollen Betriebe, die Betriebe, die unter Demeter und Bioland Rohmilchk&#228;se produzieren und die Genossenschaftsmeiereien, die von Gut von Holstein betreut werden. Alle aber haben ein Ziel: Die Verbreitung und der Erhalt der traditionellen Herstellung von K&#228;se in Schleswig-Holstein. „ Die K&#228;sestra&#223;e ist heute ein Paradebeispiel f&#252;r die erfolgreiche Zusammenarbeit unterschiedlichster K&#228;sereien , so dass selbst aus dem Europaparlament lobende Worte kommen,“ sagte Joachim Burgemeister, Vorstandsmitglied der K&#228;sestra&#223;e und Betriebsleiter der Gutsk&#228;serei Behl, bei der Verleihung des Preises.<br />
Die Idee der K&#228;sestra&#223;e entstand vor gut 10 Jahren in eben dem Museum, in dem seit nunmehr 13 Jahren ein K&#228;se- und Genussmarkt stattfindet und der K&#228;sepreis verliehen wird – dem Freilichtmuseum am Kiekeberg. Der K&#228;sestra&#223;e Schleswig-Holstein ist es zu verdanken, dass die K&#228;ser in diesem n&#246;rdlichsten Bundesland ihre gemeinsamen Interessen entdeckt haben. Sie verbindet aber nicht nur die K&#228;sereien auf der Landkarte, sondern auch die Menschen und die Natur und wird dem Wunsch nach authentischen Erlebnis und Genuss vieler gerecht. Heute ist die K&#228;sestra&#223;e weit &#252;ber die Grenzen Schleswig-Holsteins bekannt. Dazu tragen auch die zahlreichen Aktivit&#228;ten der einzelnen Mitglieder bei.</p>
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		<title>RSH-Beitrag vom 05. Mai 2010 aus der Rubrik „Positive Wirtschaftsnachrichten&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:37:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um die Audiodatei abzuspielen.</p>
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